Bericht vom Bundesverbandstag
am 25. Oktober 2008
Leider fanden sich nur 43 DVF Mitglieder in Leverkusen ein.
Das bisherige Präsidium verabschiedete sich mit einem Rechenschaftsbericht, und die kommissarische Schatzmeisterin Frau Ute Krämer stellte einen ausgeglichen Abschluss des Jahres 2007 vor. Auch in der Planung für 2009 wird von einem kleinen Überschuss als Reserve ausgegangen.
So wurde das Präsidium einstimmig entlastet.
Der Haupttagungspunkt war sicherlich die Neuwahl des Präsidiums. Offensichtlich scheinen fast alle Mitglieder dazu keine Meinung äußern zu wollen, denn es gab nur insgesamt 265 gültige Stimmen bei ca. 4900 Mitgliedern des DVF, die wie folgt auf die Kandidaten entfielen.
Präsident, Herr Borgfeldt: 190 ja, 54 nein, 21 enthalten
Vizepräsident, Herr Klein: 175 ja, 63 nein, 23 enthalten
Vizepräsident, Herr Tobias: 159 ja, 82 nein, 24 enthalten
Finanzwesen, Frau Krämer : 246 ja, 7 nein, 12 enthalten
Rechtsfragen, Herr RA Rau: 211 ja, 25 nein, 29 enthalten
Weiterhin wurden gewählt: Herr Rutkowski, Mitgliederverwaltung, Herr Wiesen, FIAP, die Herren Beetz und Ströhlein als Rechnungsprüfer und Herr Friebus als stellvertretender Rechnungsprüfer.
So ist es gelungen, einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, und wir gratulieren herzlich.
Am nächsten Morgen gab es eine Gesamtvorstandssitzung mit folgenden Inhalten:
Herr Wolfgang Gorski wurde als Redakteur des DVF Journals bestätigt.
Es sollen die Positionen Mitgliederverwaltung und Beitragseinzug zusammengefasst werden, um mögliche Schnittstellenverluste zu minimieren. Dazu wurden die Betroffenen aufgefordert, ein Konzept vorzulegen.
Es wurde eine Arbeitsgruppe „Satzung und Geschäftsordnung“ unter Leitung von Herrn RA Rau gebildet, der Vizepräsident Herr Klein und die Landesvorsitzenden Herr Schmitz aus Hamburg und Herr Klisch aus dem Saarland angehören. Als eine Grundlage soll ein Konzeptvorschlag von Herrn Wöhner aus Bayern dienen.
Ein Vorschlag des Präsidiums, die Landesmittel zugunsten des Bundes zu kürzen, wurde sehr kontrovers diskutiert und mit Hinweis auf die gültige Geschäftsordnung nicht weiter verfolgt.
Herr Borgfeldt stellte kurz einige Projekte vor, die den Bereich SW, FIAP und Jugendarbeit umfassen, wobei die Position des Jugendbeauftragten allerdings noch vakant ist.
Dieses Treffen war zunächst nur informeller Natur und sollte die Zusammenarbeit der einzelnen Gesamtvorstandsmitglieder auf eine Basis stellen. Weichenstellungen für die Zukunft wird es erst auf der Frühjahrstagung im Mai in Bickenbach geben.
Herzlichst Ihr
Volker Frenzel